Die Kommission gratuliert Melanie Magin zur Promotion
Unsere ehemalige Kollegin und nunmehrige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik in Mainz, Melanie Magin, hat am 9. Dezember 2011 ihre Dissertation erfolgreich mit der Bestnote „summa cum laude" abgeschlossen.
Das Thema der Arbeit lautet „Wahlkampfberichterstattung im langfristigen Systemvergleich. Eine Untersuchung deutscher und österreichischer Tageszeitungen (1949 - 2006)." Frau Magin hat darin mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse der Berichterstattung von sieben Elitetageszeitungen über 34 nationale Parlamentswahlkämpfe ein theoretisches Modell struktureller und situativer Einflussfaktoren auf die Wahlkampfberichterstattung entwickelt.
Betreut wurde die Dissertation von Prof. Dr. Jürgen Wilke, Universität Mainz, Zweitgutachter war Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart von der Universität Wien.
Wir gratulieren Frau Magin zu ihrer ausgezeichneten Leistung!
Interview mit Jens Tenscher
Ö1, Dimensionen - Die Welt der Wissenschaften, 10.10.2011
Die Vernetzung der Welt und die Rückkehr ins Private? Strukturwandel der Öffentlichkeit.
Qualität ist die Zukunft der Zeitung
Reinhard Göweil (Wiener Zeitung) im Gespräch mit Dr. Josef Seethaler
www.dada-dada.tv/wissen/zeitung
World Internet Project
Die Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung ist neuer Partner des World Internet Project (WIP). Unter der Leitung von Prof. Jeff Cole, USC Annenberg School Center for the Digital Future, werden in diesem Projekt in mittlerweile 35 Mitgliedsstaaten auf Basis jährlicher Befragungen die sozialen, politischen und ökonomischen Auswirkungen digitaler Technologien, insbesondere des Internets, erforscht.
Prof. Matthias Karmasin zum korrespondierenden Mitglied der ÖAW gewählt
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DDr. Matthias Karmasin, Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt und stellvertretender Obmann der Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung, wurde zum korrespondierenden Mitglied im Inland der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt
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Preis für den besten kommunikationswissenschaftlichen
Zeitschriftenaufsatz
2010 an Dr. Josef Seethaler
Dr.
Josef Seethaler von der Kommission für vergleichende Medien- und
Kommunikationsforschung wurde in diesem Jahr zusammen mit Prof. Dr.
Thomas Hanitzsch (Ludwig-Maximilians-Universität München) von der
Deutschen Gesellschaft für Publizistik und
Kommunikationswissenschaft (DGPuK) mit dem Preis für den besten
kommunikationswissenschaftlichen Zeitschriftenaufsatz im Rahmen ihrer
Jahrestagung in Ilmenau
ausgezeichnet.
Der Preis wurde von der Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. Elisabeth
Klaus, überreicht. Der Aufsatz "Journalismuswelten: Ein Vergleich von
Journalismuskulturen in 17 Ländern." erschienen in "Medien und
Kommunikationswissenschaft" (Heft 4/2009) präsentiert auf der Basis
eines neuen konzeptionellen Ansatzes interessante Ergebnisse einer der
größten international vergleichenden Journalismusstudien.
Zum Download
ÖAW Thema des Monats März 2010: Medienwandel
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ÖAW Thema des Monats März 2008: Medienforschung
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M. Magin und B. Stark: Österreich – Land ohne
Leuchttürme?
Qualitätszeitungen im Spannungsfeld
zwischen publizistischer Leistung
und strukturellen Zwängen. Mediensymposium Zürich, 20.-22.11.2008.
Download (pdf)
J. Seethaler: Wissenschaft in den Medien - Das Publikum. Präsentation im Rahmen der SciCom08. Wien, 20.-22. November 2008.
Download (pdf)
B. Stark und D. Kraus: Crossmediale Strategien überregionaler
Tageszeitungen. In Media Perspektiven 6/2008, 307-317.
Download (pdf)
G. Melischek: Der publizierte WählerInnenwille. In Der WählerInnenwille, hg. vom Form Politische Bildung, 20-28. Wien: Studien-Verlag, 2007.
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