Transnationale und transkulturelle Kommunikationsforschung in Mittel- und Osteuropa: Trends, Entwicklungen, Debatten
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Germanistik, Niederlandistik und Skandinavistik der Comenius-Universität Bratislava und dem Österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten wird das Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung die Jahrestagung 2013 der Fachgruppe Internationale und Interkulturelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) ausrichten.
Die Tagung wird vom 4. bis 5. Oktober 2013 in Wien und Bratislava stattfinden.
Politische Kommunikation in kommunalen und regionalen Kontexten
Das Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung richtete die diesjährige gemeinsame Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises "Politik und Kommunikation" sowie der DGPuK-Fachgruppe "Kommunikation und Politik" aus. Ziel der Tagung war es, den in der politischen Kommunikationsforschung bislang stark vernachlässigten subnationalen Kontexten politischer Kommunikation theoretische wie empirische Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Förderpreis Medienforschung vergeben
Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) hat am 8. Jänner 2013 zum dritten Mal seinen Förderpreis für herausragende medienwissenschaftliche Forschungsarbeiten verliehen. Unsere ehemalige Kollegin, Dr. Melanie Magin, hat für ihre Dissertation "Wahlkampfberichterstattung im langfristigen Systemvergleich" den Sonderpreis erhalten. Dieser Preis zeichnet Arbeiten aus, die in Teilbereichen besonders relevante Impulse für Medienunternehmen verlegerischer Herkunft liefern. Wir gratulieren sehr herzlich!
Verband Österreichischer Zeitungen
Soeben ErschienenJosef Seethaler, Matthias Karmasin, Gabriele Melischek & Romy Wöhlert (2013): Selling war: The role of the mass media in hostile conflicts from World War I to the ‘War on Terror‘. Bristol: Intellect; Chicago, IL: University of Chicago Press. |
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Wissenschaft aus dem "Ghetto" herausholen
Welche Bedeutung hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Wissenschaft in Österreich? Eine sehr große, meinen Helmut Denk, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), und Josef Seethaler, ÖAW-Medienexperte, in einem Gastbeitrag.
Neu Erschienen
Jens Tenscher, Philipp Scherer: Jugend, Politik und Medien. Politische Orientierungen und
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Birgit Stark, Melanie Magin, Olaf Jandura, Marcus Maurer (Hrsg.): Methodische Herausforderungen komparativer
Forschungsansätze. Köln: von Halem. Reihe: Methoden und Forschungslogik der Mit Beiträgen von Birgit Stark und Melanie Magin: Methodische Designs ländervergleichender Studien: Forschungsstand und Perspektiven (1999-2010) und Josef Seethaler und Gabriele Melischek: Die Modellierung der Zeitdimension in Agenda Building-Studien am Beispiel der Wahlkampfkommunikation.
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Josef Seethaler zur Krise des Journalismus
Krise des Journalismus – Handlungsbedarf für Politik, Medienunternehmen und Journalisten. In Medienwandel oder Medienkrise? Folgen für Medienstrukturen und ihre Erforschung, hrsg. von Otfried Jarren, Matthias Künzler und Manuel Puppis, 83-93. Baden-Baden: Nomos.
Zum Download
ÖAW Thema des Monats März 2010: Medienwandel
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ÖAW Thema des Monats März 2008: Medienforschung
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M. Magin und B. Stark: Österreich – Land ohne
Leuchttürme?
Qualitätszeitungen im Spannungsfeld
zwischen publizistischer Leistung
und strukturellen Zwängen. Mediensymposium Zürich, 20.-22.11.2008.
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J. Seethaler: Wissenschaft in den Medien - Das Publikum. Präsentation im Rahmen der SciCom08. Wien, 20.-22. November 2008.
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B. Stark und D. Kraus: Crossmediale Strategien überregionaler
Tageszeitungen. In Media Perspektiven 6/2008, 307-317.
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G. Melischek: Der publizierte WählerInnenwille. In Der WählerInnenwille, hg. vom Form Politische Bildung, 20-28. Wien: Studien-Verlag, 2007.
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