Das Institut für Kulturgeschichte der Antike (IKAnt) widmet sich vornehmlich übergreifenden kulturgeschichtlichen Fragestellungen mit überregionaler Reichweite. Die derzeit laufenden Forschungsschwerpunkte schlagen hierbei einen zeitlichen Bogen von der Archaik bis in die byzantinische Zeit und sind geographisch im östlichen wie auch im zentralen Mittelmeerraum sowie in den römischen Donauprovinzen angesiedelt:
- Wohnen und Residieren in Antike und im Frühmittelalter
- Urbanistik und siedlungsgeschichtliche Transformationsprozesse
Die Forschungsschwerpunkte der Abteilung Documenta Antiqua umfassen:
- Münz- und Geldgeschichte des Imperium Romanum und des antiken Orient
- Kultur- und Geistesgeschichte des griechisch-römischen Kleinasien auf der Grundlage der epigraphischen Zeugnisse
- Rechtsleben in der griechischen Polis und im hellenistisch-römischen Ägypten anhand der epigraphischen und papyrologischen Zeugnisse
Eine vollständige Liste aller derzeit am IKAnt laufenden Forschungsprojekte finden Sie hier.